Storage

Optimale Kapazitätsauslastung bei bedarfsorientierter I/O-Performance und maximaler Flexibilität: das erreichen Sie mit unserem durchgängigen Angebot an Speichersystemen. Für jeden Einsatzzweck bieten wir Speichertechnologien wie Block- und File-Storage-Systeme (NAS), virtualisiert oder doch das klassische Storage, Software-Defined-Storage, Hyper Converged Storage und Flash Storage. Auf Basis Ihrer Anforderungen konzipieren wir Ihre Lösung.

PROVIGO JBODs

PROVIGO Extension JBODs eignen sich besonders für Speichererweiterungen bereits vorhandener NAS-Systeme (Network-Attached-Storage) oder Server-Systeme. Die Eweiterungs-Einheiten werden über eine SAS 6 Gb/s oder 12 Gb/s Schnittstelle an einen SAS-Host Bus Adapter oder SAS-RAID-Controller angeschlossen. Das JBOD-System (Just a bunch of disk) stellt dem Basis-System nunmehr die eingebaute Anzahl von Festplatten oder SSDs (Solid State Disks) zur Verfügung.

Microsoft Storage Server

Der Microsoft Storage Server garantiert nahtlose und einfache Integration in bestehende Windows IT-Infrastrukturen. Durch native Unterstützung von Active Directory wird die umfassende Bereitstellung von Zugriffsmanagement, Richtlinien und Sicherheit deutlich vereinfacht und automatisiert. PowerShell und Microsoft Systems Center sowie verschiedene Speicherprotokolle (iSCSI, CIFS/SMB, NFS) sind sofort einsatzbereit.

IBM Storwize Familie

Wenn es um Storage-Anforderungen wie vereinfachte Verwaltung, niedrigere Gesamtbetriebskosten, herausragende Performance und Hochverfügbarkeit im Block Storage Bereich geht, bietet transtec die Speichersysteme der IBM-Storwize-Familie an. Besonderes empfohlen als Virtualisierungsplattform (Hyper-V, VMware) oder auch als zentraler Speicherplatz für KMU- und gehobenen Mittelstand.

Huawei Oceanstor V3 Storage

Die Huawei OceanStor V3 sind Unified Storage-Systeme der neuesten Generation. Die Integration von Block- und Dateispeicherdiensten in einem System unter einer einheitlichen Managementoberfläche ist eines der wichtigsten Merkmale der OceanStor V3 Reihe. Die HyperMetro Software unterstützt synchrone Replikation über bis zu 150 km und transparentes Failover für Block Storage. Bestens geeignet als Zentraler SAN- und Filestorage aber auch für Datenbanken und Mailserverumgebungen.

Nimble Storage

Die Hybrid Storage-Lösungen von Nimble kombinieren extrem schnellen NVRAM mit einer Mischung aus SSDs und kapazitätsstarken Festplatten. Das Ergebnis sind Systeme, die maximale Performance-Vorteile bei minimalen Investitionen bieten. Besonderes empfehlenswert sind die Systeme für VDI-Umgebungen (Citrix, VMware), Datenbanken wie SQL, Exchange oder Oracle und als Virtualisierungsplattform (Microsoft Hyper-V, VMware ESXi).

IBM FlashSystem V9000

All-Flash Storage eignet sich für alle geschäftskritische Anwendungen mit extem hohen I/O Bedarf und niedrigsten Latenzzeiten mit einem garantierten QoS (Quality of Service). Enorme Produktivitätssteigerung kann insbesondere bei Datenbanken wie SAP und SQL oder als Tiering-Storage zur Performance-Optimierung  bestehender Storage-Systeme erreicht werden.

VDSA DataCore based Appliances

Die VDSA Appliances bieten viel mehr als nur unterbrechungsfreie Datenmigration im laufenden Betrieb und Standort-Replikation bis zu 100 km. Die DataCore Software Defined Storage Lösung SAN-Symphony-V ermöglicht das Management aller Speicherservices in einer Scale-Out-Architektur. Services, wie Provisioning, Orchestrierung sowie Monitoring und Reporting können für jeglichen Speicher zentral verwaltet werden. Sie können die VDSA sowohl als Einzelsysteme, als auch im Cluster mit synchroner und asynchroner Replikation betreiben. Für die Appliances gilt das Motto: anschließen, einschalten und losspeichern.

IBM SAN Volume Controller (SVC)

IBM SVC ist ein Speichervirtualisierungssystem, das eine zentrale Überwachung und Kontrolle unternehmensweiter Speicherressourcen unterschiedlicher Hersteller auf einheitliche Weise ermöglicht. Auch in komplexen Konfigurationen unterstützt SVC die Hochverfügbarkeit und Datenmobilität zwischen Rechenzentren, die sich bis zu 300 km entfernt voneinander befinden können. Das Ergebnis ist eine höhere Verfügbarkeit der Unternehmensapplikationen und eine verbesserte Auslastung der Ressourcen.